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Plätzchen backen: Die besten Tipps und Tricks für die Weihnachtsbäckerei

Plätzchen backen
 
                                                                                                                                                                                           Pixabay.com © annca (CC0 1.0)
 

Alle Jahre wieder können wir uns die Wartezeit bis Heiligabend mit leckeren Plätzchen etwas verkürzen. Damit in der Weihnachtsbäckerei auch wirklich alles auf Anhieb gelingt und es keine bösen Überraschungen gibt, haben wir hier die besten Tipps und Tricks rund ums Plätzchen backen versammelt. Jetzt müssen Sie nur noch loslegen.
 
 
Das richtige Zubehör muss her
 
Wer backen will, der benötigt auch das richtige Zubehör. Am besten, Sie kümmern sich bereits vorab darum, dass Sie alle Dinge im Haus haben. So können Sie beim Backen nämlich voll motiviert starten – und zwar ohne unnötige Verzögerungen.
Das gehört zu einer guten Back-Ausrüstung dazu:
 
•    Schüssel für den Teig
•    feines Sieb, um Mehl und Puderzucker zu sieben
•    Handrührgerät mit Knethaken
•    Nudelholz, um den Plätzchenteig auszurollen
•    Backpapier oder beschichtetes Backblech
•    Ausstechformen
•    Kuchengitter oder Teller, auf dem die Plätzchen auskühlen können
•    Zubehör für die Dekoration der Plätzchen
 

Der Star der Veranstaltung: Der Teig
 
Plätzchen gelingen natürlich nur, wenn man auch einen guten Teig hat. Weihnachtsplätzchen werden meist aus einem klassischen Mürbeteig gemacht – und zwar aus unterschiedlichen Gründen:
Der Teig lässt sich sehr gut verarbeiten und eignet sich optimal, um daraus Formen auszustechen. Das freut gerade Kinder ungemein, denn so können sie beim Backen mithelfen und fühlen sich wie die Großen.
Mürbeteig lässt sich daneben aber auch toll vorbereiten und sogar einfrieren. So kann man bereits einige Wochen bevor der große Trubel beginnt, den Teig vorbereiten und im Gefrierfach aufbewahren.
Wer es noch schneller an Weihnachten haben möchte, der kann entweder ein schnelles Plätzchenrezept ausprobieren, oder auch die Plätzchen ausstechen und diese einfrieren. Wenn man dann Lust auf Kekse bekommt, muss man diese einfach nur aus dem Gefrierfach holen und backen – so schnell kann es gehen.
 
 
Die Zutaten
 
Ein Mürbeteig hat noch weitere Vorteile: Er ist wirklich super schnell zubereitet. Bestimmt hat jede Familie ihr ganz einiges Rezept für Mürbeteig, was jedoch immer gilt, sind unsere Tipps, wie der Teig noch besser gelingt:
 Weihnachtsbäckerei
•    Butter und Eier sollten immer schön kühl sein, damit sich der Teig besser verarbeiten lässt. Daher beide Zutaten am besten erst kurz vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank holen.

•    Der Teig mag es generell kühl. Bevor Sie Plätzchen daraus machen, gehört er für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Bei richtig kaltem Wetter kann man ihn auch einfach auf den Balkon oder die Terrasse stellen. Denken Sie aber bitte daran, den Teig vorher in Frischhaltefolie einzuwickeln. Noch besser gelingt das Ausstechen, wenn man den Teig mehrere Stunden kühlt. Daher am besten nachmittags oder abends vorbereiten und über Nacht kühlen.

•    Das Ausstechen gelingt einfacher, wenn man vorher die Förmchen in Mehl gewendet und vor allem von innen mit Mehl bearbeitet hat. So bleibt nämlich nichts kleben und der Teig gleitet förmlich von dem Förmchen auf das Backblech.

•    Finden Sie den Teig zu grob oder gar bröselig, können Sie etwas Wasser dazu geben – und zwar schön kaltes. So lässt sich der Teig besser verarbeiten und bekommt insgesamt eine bessere Konsistenz.
 

Ab in den Ofen
 
Ist alles soweit vorbereitet, kann man die Plätzchen nun endlich in den Ofen schieben und sich darauf freuen, dass die knusprigen Leckereien bald gegessen werden können.
Damit die erste Fuhre Plätzchen nicht verbrennt, sollten Sie „Probeplätzchen“ backen, so können Sie herausfinden, ob die Temperatur richtig ist und die Backzeit passt, ohne gleich ein ganzes Blech Plätzchen zu verschwenden.


…und fertig!
 
Endlich geschafft! Die leckeren Plätzchen sind fertig. Wer gleich mehrere Bleche Plätzchen auf einmal backt, kann ganz schnell die Zeit aus den Augen verlieren und so kommt es hin und wieder vor, dass ein Blech zu lange im Ofen ist. Das ist ärgerlich, aber noch kein Grund, die Plätzchen zu entsorgen. Unser Tipp: Bewahren Sie die Plätzchen in einer Blechdose auf und geben Sie ein Stück Apfel dazu. Sie werden feststellen, dass nach einigen Tagen die Plätzchen wieder weich sind. Die dunkle Farbe können Sie mit dem passenden Dekor, oder auch einfach mit etwas Schokolade kaschieren – das ist zusätzlich auch noch sehr lecker.




Abbildung 2 Weihnachtsbäckerei: Pixabay.com © silviarita (CC0 1.0)

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