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Das Weihnachtswunder im Walde
von Reinhold Deneke
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Ich stand am Fenster unserer warmen Stube und sah hinunter auf die Straße. Es war Heiligabend. Draußen tobte ein eisiger Schneesturm und fegte den schon am Vortage reichlich gefallenen Schnee zu hohen Wehen zusammen. Sie türmten sich vor jedem Gartenzaun und versperrten die Hofpforten.

Wer nichts draußen zu schaffen hatte, fühlte sich am bollernden Ofen im Zimmer, durch das der Geruch der in der Ofenröhre schmorenden Bratäpfel zog, wohlig. In unserer Wohnstube war es warm und gemütlich.
Im Sommer hatten wir mit dem Vater reichlich Holz im Wald gesammelt und im Hof hinter dem Haus gestapelt. Nun konnte es Weihnachten werden.

Mutter schmückte schon den Weihnachtsbaum. Alle Arbeiten im Haus waren beendet. Auch ich fühlte mich zufrieden wie jemand, der sein Tagewerk beendet hat und nun große, geheimnisvolle Überraschungen erwartet.
Zufriedenheit mischte sich mit heiterer Behaglichkeit und Feststimmung kam auf. Sie blitzte aus jedem Winkel unserer kleinen Wohnung im dritten Stock des Mietshauses in der Roßtrappenstraße, in dem vornehmlich die Familien der Hüttenarbeiter wohnten. Tagelang hatte Mutter geputzt und
gescheuert, um die Festtage vorzubereiten. Sie war froh gelaunt, wohl auch in Erwartung aller ihrer Kinder, die in der Fremde ihr Brot gefunden hatten und zu Weihnachten zur Mutter zurückkamen.

Das würde ein frohes Wiedersehen geben mit gegenseitigen kleinen Geschenken, die für jeden von uns eine Überraschung bringen würden. Nur ich war nicht in der Fremde gewesen und versuchte im vorsichtig geführten Gespräch herauszufinden, welche Überraschung mich wohl erwarten würde, was es wohl sein könnte, was die Mutter mir heute schenken würde. Mutter stand mir in nichts nach, sie war ebenso neugierig wie ich. Als wir uns dabei ertappten, dass einer des anderen
Weihnachtsüberraschung herausfinden wollte, mussten wir beide herzlich lachen.

Plötzlich erklang von unten, von der Straße herauf das Weihnachtslied “Stille Nacht, heilige Nacht”.
Eine Drehorgel spielte es und eine zitternde Frauenstimme sang dazu. Ich trat ans Fenster und sah hinunter zu den Straßensängern. Ich sah eine ärmlich gekleidete Frau, die sich zum Schutz gegen die Kälte ein altes Tuch um den Kopf gewunden hatte. Sie suchte Halt an einem Kinderwagen, der mit Decken und Tüchern verhüllt war. Die Frau stand unmittelbar unter unserem Fenster und sah erwartungsvoll nach oben. Nach einer Weile bemerkte ich auch den Mann. Er wirkte noch
jung und hatte sich eine alte Pudelmütze über den Kopf gezogen. Seine übrige Kleidung schien keinen besonderen Schutz gegen die Kälte zu bieten. Die Frau blickte noch immer sehnsüchtig nach oben. Ich vermeinte, sie könnte mich sehen. Beschämt zog ich mich noch weiter hinter die Gardine zurück. Dann hörte ich sie ein anderes Weihnachtslied spielen. Aber niemand im Haus öffnete sein Fenster, um den frierend Singenden ein Almosen zu geben.

 Die eigenen Sorgen und die eigene Not hatte die Menschen abgestumpft für die Not ihrer Mitmenschen. Niemand erbarmte sich der Armen dort unten in der Kälte. Vielleicht standen auch noch andere, so wie ich,
am Fenster, verborgen hinter der Gardine und wendeten das letzte, vom Weihnachtseinkauf noch übriggebliebene Geldstück zwischen den Fingern. Nun, vielleicht hatten andere aber auch noch mehr? Mögen sie doch erst einmal an die Armen dort unten denken. Wenn die dort unten doch
nur einsehen würden, dass sie in dieser Wohngegend nichts zu erwarten hätten!
Doch unermüdlich sangen sie weiter. Nun stimmte auch der Mann mit ein. Seine Stimme war unangemessen laut, fand ich. Wie viel angenehmer war es doch, der Frauenstimme allein zu lauschen! Aber, wollten sie doch nur endlich aufhören zu singen! Ich wusste nicht genau, weshalb
mir der Gesang immer unangenehmer wurde. War es mein letztes Geldstück, die letzten fünfzig Pfennige, die ich nicht hergeben wollte? Oder war es mir unangenehm von der noch größeren Not der anderen zu wissen? Plötzlich brach das Lied ab. Man hörte eine Männerstimme schimpfen.

War es die Stimme des Mannes, der die Kurbel der Drehorgel gedreht hatte? Mutter meinte, dass es zu viele Bettler gäbe und dass man doch nicht alle beschenken könne. Aber dann brach sie das Thema auch ab, und sagte nur noch, es sei heute ein furchtbarer Schneesturm da draußen und
wer im Freien nichts zu suchen habe, der solle doch lieber zu Hause bleiben. Nun ich wusste, dies war eine wohlgemeinte Warnung an meine Adresse. Denn ich wollte gemeinsam mit gleichaltrigen Jungen das Weihnachtsfest draußen im Walde feiern. Mutter war eingeweiht, aber Vater durfte davon nichts wissen. Deshalb plante ich, die Wohnung später zu verlassen und mich heimlich davon zu stehlen. Aber jetzt zog ich es vor zu schweigen und tat so, als hätte ich den zarten Hinweis nicht verstanden. Zum Glück klingelte es auch gerade an der Wohnungstür. Das erschien mir wie eine Erlösung aus der peinlicher werdenden Unterhaltung und ich eilte zur Tür, um sie zu öffnen. Wie fuhr mir da der Schreck in die Glieder! Draußen stand die Frau, die unten auf der Straße Weihnachtslieder gesungen hatte.

Im ersten Moment wollte ich die Tür wieder schließen. Aber die Hand, die das wollte, war wie gelähmt. Sonderbare Augen blickten mich an, Augen voller Treuherzigkeit und Vertrauen, statt Misstrauen und Verzagtheit, wie man vielleicht erwarten würde. Die Frau sagte kein Wort, nur ihre Augen sprachen zu mir und ich konnte meine Blicke nicht abwenden. Mir war, als wäre ich durch einen toten Wald gegangen und jetzt auf einer sommerlich blühenden Waldwiese angekommen, auf der die Blütensterne vieler Blumen leuchteten. Ich musste meine Augen senken, dieser Glanz mitten im Winter schmerzte. Rasch griff ich in die Hosentasche und gab der Frau mein Geldstück. Ich wollte die Tür schnell schließen, blieb aber doch stehen und blickte sie an. Und dann sah ich nicht mehr ihre Augen, sondern ein noch nicht altes Antlitz, das aber durch Gram und Hoffnungslosigkeit gezeichnet war. Das bleiche, blaugefrorene Gesicht stammelte “Danke”, und “Vergelts Gott”. Nun war der Bann gebrochen,
schnell schlug ich die Tür zu. Ich hörte ihre großen, groben Schuhe die Treppe hinunterpoltern.

Ich fühlte mich erleichtert, wenn ich auch meinem Geldstück ein wenig nachtrauerte. “Wer war denn da draußen?” fragte die Mutter. “Die Bettlerin!”
Unsere kleine Familienweihnachtsfeier war vorüber. Nach und nach waren alle meine Geschwister am Nachmittag eingetroffen, die Schwestern Hertha, Elli und Lisbeth und meine beiden Brüder Willi und Walter. Vater hatte Pfannkuchen gebacken, die wir restlos verzehrt hatten. Unter dem
Weihnachtsbaum hatte jeder von uns die für ihn bestimmten Gaben gefunden und nun waren alle mit ihren Geschenken beschäftigt.
Aber ich erwartete noch mehr von diesem Weihnachtsabend. Endlich hörte ich den wohlbekannten und schon ersehnten Pfiff von der Straße herauftönen. Ich fieberte darauf, hinaus zu kommen.
Meines Vaters alter Soldatenmantel, der zu unseren nächtlichen Feiern und Treffs niemals fehlen durfte, wurde aus dem Versteck hervor geholt und die großen Taschen mit äpfeln, Nüssen und Honigkuchen gefüllt. Ein Paket Weihnachtskerzen war auch dabei. Nun konnte es los gehen.
Wir waren eine Gruppe von sechzehn- bis achtzehnjährigen, die auch schon in den vergangenen Jahren am Weihnachtsabend hinausgezogen waren in unsere Berge und Wälder, um im alten Bergwerksstollen im Tiefenbachtal Weihnachten zu feiern. Warum wir das taten, warum wir die
Unbequemlichkeit suchten, wir wussten es damals noch nicht. Wir liebten die Natur und unsere Berge und den verschneiten Winterwald. Aber auch im Sommer waren wir oft draußen und unternahmen ausgedehnte Wanderungen in den Harzbergen. Wir liebten das gesunde Leben in der
Natur, die saubere Luft, das frische Wasser. Wir hassten den Rauch der Kneipen und das Grölen der Betrunkenen. War es der Oppositionsgeist der Jugend, der Hunger nach Abenteuern? War es der Glaube an ein besseres Leben? Oder glaubten wir an das Weihnachtswunder im Walde?
Unaufhörlich peitschte draußen der Wind die Schneemassen empor.

Es heulte in der Luft, als ob die wilde Jagd losgelassen sei oder der Höllenhund unten im Bodekessel sein Unwesen treibe. Mühsam
bahnten wir unseren Weg durch die Schneewehen und versanken mit jedem Schritt bis über die Knie. Im Steinbachtal, durch das wir uns in die Höhe kämpften, gab es weder Weg noch Steg. Wie musste es erst oben im Gebirge, unserem Ziel, aussehen? Vorbei ging es an den düster drohenden Felsen, von denen jeder einen phantasievollen Namen erhalten hatte. Erinnert der Felsen zur Rechten nicht an den alten Preußenkönig, den Alten Fritz? Und dann erkannten wir den “Mönch”
und die “Glucke” im Dunkel. Unaufhörlich fiel der Schnee.

Fast undurchsichtig war die Nacht. Nur das Weiß des Schnees gab uns etwas Licht. Wie unheimliche, riesige Schatten standen die hohen Tannen oben an der Gebirgsstraße. Drinnen aber, im dichten Tannenwald, musste der Hexensabbat los sein. Ich erinnere mich daran, dass einer der Jungen diese Formulierung gebrauchte und hinzufügte, dass es gar kein Heiliger Abend sei. Zu den Schneehindernissen kamen umgestürzte Bäume, welche die Straße versperrten. Wir hatten Mühe, mit all diesen Widrigkeiten fertig zu werden. So hatten wir uns unseren Weihnachtsabend denn doch nicht vorgestellt und die frohe Stimmung, die sonst in unserer Gruppe vorherrschte, wollte heute Abend nicht so recht aufkommen.

Man glaubte Klagelaute zu hören, ein Schreien und ächzen wie von gequälten Menschen.
War da nicht auch das Weinen und Wimmern eines Kindes? “Seht ihr den Feuerstreif dort oben am Himmel?” flüsterte ein ängstlicher. Die Frage wurde übertönt von einem lauten “Hui” in den Lüften. “Der Mond kommt durch”, sagte jemand. Wir vernahmen aber nur ein Bellen und Kichern.
“Sind das dort vorn nicht Menschen?” Vor uns sahen wir die Umrisse von dahinwankenden Menschen im Schneegestöber auftauchen. Nein, das waren keine Spukgestalten, lebendige Menschen waren es, ihr Atem so warm wie der unsere, die ebenso gegen den Tod bringenden eiskalten
Atem der Nacht ankämpften wie wir es taten. Zwei Menschen waren es. Zwei Menschen allein in dieser wilden Nacht. Führten sie nicht auch einen Kinderwagen mit sich? Eine Frau mühte sich, mit dem Kinderwagen eine Schneewehe zu überqueren. Ein Mann torkelte neben ihr her, ohne zu
helfen und auf sie ein schimpfend. Offenbar war er stark angetrunken. Näherkommend vernahmen wir, dass er sie für das schlechte Wetter und ihr gemeinsames Schicksal verantwortlich machte. Er drohte damit, sich von den Klippen hinab in die tiefe Talschlucht zu stürzen. Die Frau aber redete gütlich auf ihn ein und versuchte, ihn zu beruhigen. Das ist eine gutherzige, edle Frau, dachte ich und erinnerte mich meiner Begegnung am Nachmittag. Sie wird ihm mein letztes Geldstück gegeben haben, um ihm eine Weihnachtsfreude zu bereiten oder ihn das harte Schicksal mit einem Gläschen Schnaps vergessen zu lassen. Ich hätte ihr lieber zu essen geben sollen.

Dann entdeckte ich auch die Drehorgel. Sie lag quer über dem Kinderwagen. “Gehen wir denen aus dem Wege”, sagte jemand. Und es gab niemanden, der diesem Vorschlag nicht zugestimmt hätte. Wir zogen es vor, durch den Wald zu kriechen und uns durch die von den Tannen herabfallenden Schneemassen bedecken zu lassen, als mit dem Jammer und der Armut noch näher in Berührung zu kommen.
Das Unwetter hatte uns schon stark beeindruckt. Wir waren nun nicht mehr bereit, uns von der menschlichen Armut rühren zu lassen. So erreichten wir auf einigen Umwegen das Tiefenbachtal, ein kleines Seitental des Bodetals, in dem sich die verlassenen Bergwerksstollen befanden, das Ziel unserer nächtlichen Wanderung. Mühselig war der Abstieg, aber das spürten wir kaum noch in der Vorfreude auf unsere Weihnachtsfeier an diesem wilden Ort. Hier, in diesen schwer zugänglichen
Höhlen, hatten wir uns auch schon in den Vorjahren am Weihnachtsabend getroffen. Am niedrigen Eingang des Stollens stand Wasser, jetzt war es mit einer dünnen Eishaut überzogen. Nur wir wussten, wie wir auch dieses Hindernis noch bewältigen konnten. Im Innern der Höhle blitzte das
mit Quarzadern durchsetzte feuchte Schiefergestein im Schein unserer Kerzen auf. Fledermäuse hingen von den Gesteinszacken herab, durch das ungewohnte Licht unserer Kerzen beunruhigt, hin und her zuckend. Wir drangen bis zum Ende des Stollens vor, wo sich die Gesteinswände
weiteten und eine kleine Halle bildeten. Im vorigen Jahrhundert hatten fleißige Bergleute hier Bleiglanz abgebaut. Als sich die Ausbeute nicht mehr lohnte, hatte man den Abbau eingestellt.

Hier stellten wir unsere Kerzen in die Felsnischen, lagerten uns auf dem schon im Sommer hierher gebrachten Stroh und blickten still zu den strahlenden Kerzen. Dann sangen wir gemeinsam die alten Weihnachtslieder. Diejenigen, die nicht immer bei uns waren, sondern hinausgezogen waren, um einen Beruf zu erlernen oder in der Fremde eine Arbeit zu finden, erzählten, wie es ihnen seit dem letzten Treffen ergangen war. Und so vergingen die Stunden wie im Fluge. Diesmal vergaßen wir sogar, von dem mitgebrachten Backwerk zu essen. Als wir aus dem Stollen kamen, erstrahlte ein friedlicher, klarer, mit Sternen übersäter Nachthimmel über uns. Ruhe und Frieden waren im Walde wieder eingekehrt. Ein matter Mondschein verbreitete Helligkeit. Schwer beugten sich die Tannen und Fichten unter ihren Schneelasten. Dort, wo die Strahlen des Mondes hinfielen, glitzerten und funkelten die Schneekristalle wie Diamanten. Staunend nahmen wir diese Verwandlung
der Natur wahr. Sie erschien uns wie ein Wunder. Niemand sprach, alle schwiegen wir voller Ehrfurcht.

Wir spürten, dass etwas Großes, Bedeutsames geschehen sein musste. So wanderten wir schweigend das Tal hinauf und erreichten die Fahrstraße. “Seht doch”, sagte jemand und zeigte auf den vor uns liegenden Berg. Wir erkannten eine Frau, die dort saß. Sie hielt ihre Arme verschränkt, als ob sie ein Kind darin wiegte. Der Schnee um sie herum funkelte im Licht der Sterne. Hinter ihr standen, gleichsam als Wächter, vom Schnee tief gebeugt, die alten, hohen Tannen. Auch sie strahlten in Licht und Weiß. Es war ein wundersames Leuchten ringsumher. Leise summte ganz oben in den Lüften der Wind eine Melodie.

Mir kam ein altes Lied in den Sinn:
Auf dem Berge, da wehet der Wind,
da wiegt die Maria ihr Kind.
Sie wiegt es mit ihrer schneeweißen Hand,
sie hat dazu kein Wiegenband.
“Ach Josef, lieber Josef mein, ach hilf mir doch wiegen mein Kindelein.”
“Wie soll ich dir denn dein Kindelein wieg’n?
 Ich kann ja kaum selber die Finger bieg’n.”
Schum, schei, schum, schei.


Verlassen, heimatlos saß die Frau mit ihrem Kind im unendlichen Weiß des Waldes. Tiefste Armut und bittere Not rührten uns an. Aber wir fühlten auch die Größe und das Hoheitsvolle dieses Bildes. Not und Ungerechtigkeit sind irdisch begründet. Dieses Elend war umstrahlt von
himmlischem Licht. Langsam kamen wir näher. Ich erblickte die gleichen Augen, die mich auch schon am Nachmittag in ihren Bann gezogen hatten. Wir gaben ihr unser Weihnachtsgebäck und teilten unsere warme Kleidung. Gern hätten wir noch mehr getan. Von unserem Opfer gerührt,
blickte die Frau zur Seite. “Schadet die Kälte eurem Kinde nicht?” flüsterte ein Mutiger. Die Frau schüttelte nur den Kopf. “Wir wollen euch in eine Herberge bringen”, fuhr er fort. Sie schüttelte wieder den Kopf. “Wir bezahlen auch eure Unterkunft”, sagte ein Anderer. Wieder wehrte die
Frau ab. Da standen wir nun und hätten doch so gern geholfen! Aber die fremde Frau blickte uns nun so voller Dankbarkeit und Zuversicht an, dass wir alle den Eindruck bekamen, es sei bereits für sie gesorgt. Nur zögernd zogen wir uns zurück. Als wir den Waldrand erreicht hatten, stand dort der Kinderwagen und der betrunkene Mann gröllte:
O
h, du fröhliche, oh du selige,
gnadenbringende Weihnachtszeit.



 
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