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Weihnachtsgeschichte für Kinder in drei Teilen

Rudi, das Rentier

Geschichte von Klaus-Peter Behrens


„Was wird denn das für eine Nummer?“, brummte Zwolgo empört. Rentier Rudi
„Der Chef ist auf der Suche nach dir und alles andere als erfreut.“
„Bringt er mir einen Hund mit? Ich habe mir nämlich einen gewünscht“, fragte Tess erfreut, die sofort begriffen hatte,
wen Zwolgo mit dem „Chef“ gemeint hatte.
„Keine Ahnung. Ist denn schon Weihnachten?“, brummte Zwolgo verärgert, worauf Tess ihn verschmitzt anlächelte.
„Ich behalte sonst auch den hier“, flötete sie.
„Der da heißt Rudi und gehört an den Nordpol.“
„Stimmt nicht. Ich wurde entführt“, entrüstete sich Rudi.

„Aha!“, tönte Tess empört, wobei sie die Hände in die Hüften stützte und den Zwerg angriffslustig anfunkelte. „Das sag ich Papa.“
„Dein Vater hat schon genug Ärger“, versuchte er die aufgebrachte Tess zu beruhigen. „Ich schau mal was ich machen kann. Erst mal behalten wir unser Geheimnis für uns bis ich die Sache mit dem Chef besprochen habe. Versprichst du mir, daß du unser Geheimnis für dich behältst?“
Tess legte den Kopf schräg. Ihre Miene machte deutlich, daß sie angestrengt über den Vorschlag des Zwergs nachdachte. Schließlich nickte sie mit dem Kopf. „OK, Pfandfinderehrenwort. Aber nur, wenn du das noch heute mit dem Weihnachtsmann besprichst und dafür sorgst, daß ich einen Hund bekomme. Sonst sag ich das Papa.“
„Geht klar“, brummte Zwolgo, der beklommen feststellte, daß er in der Falle saß. Wo sollte er heute noch einen Hund auftreiben? Während Zwolgo noch mit seinem Schicksal haderte, durchschnitten auf der anderen Seite des Hauses zwei lichtstarke Scheinwerfer die Dunkelheit, begleitet von dem tiefen Röhren eines PS-starken Geländewagens.

„Das ist Miß Jones. Die kennt sich ein wenig mit Medizin aus“, stellte Tess fest. „Ich muss zu Papa. Sieh du zu, daß du meinen Wunsch erfüllst.“ Dann verschwand sie wie der Wirbel und ließ einen geknickten Zwolgo zurück.
Warum passiert das immer mir?, fragte er sich verärgert, wobei er neidisch an den Elfen Ruphus dachte, der sich bestimmt gerade wie üblich königlich amüsierte. Mit einem Seufzen machte er sich auf den Weg, die beiden zu suchen.
Ruphus hätte Zwolgo durchaus beruhigen können. Derzeit fand er sein Leben alles andere als amüsant. Nachdem er den Weihnachtsmann hoch gehievt hatte, stützte der sich nun mit dem Gewicht eines Zentners Kartoffeln auf seine Schulter und schlurfte dermaßen langsam dahin, daß Ruphus zum ersten Mal an das hinter der Hand geflüsterte Alter des Weihnachtsmanns glaubte. Sehnsüchtig spähte er nach dem Schlitten, der etliche hundert Schritt entfernt stand, und mit jedem Schritt schien der Weihnachtsmann sich schwerer auf seinen Gehilfen zu stützen. Ruphus stöhnte. Das würden sie nie schaffen. Genauso gut hätte der Schlitten am anderen Ende der Milchstraße parken können.

„Schnee zu Ostern“, brummte der Weihnachtsmann. „Das kommt von der globalen Erwärmung. Das Wetter spielt verrückt.“
Inzwischen waren sie am Drugstore angekommen, dessen Vorderseite eine überdachte Veranda schmückte. Zwei Stufen führten hinauf. Dankbar lehnte Ruphus den Weihnachtsmann, der noch immer wie eine Esche im Wind schwankte, an einen der Stützpfeiler.
„Ich werde jetzt den Schlitten holen, Chef. Bin gleich zurück.“
Der Weihnachtsmann brummte irgend etwas zur Erwiderung, indes der Elf entschwand. Mißmutig sah der Weihnachtsmann sich um, während er sich fragte, warum er unbedingt das Bedürfnis verspürte, Eier anzumalen. Aber als Osterhase war das wohl normal. Vermutlich würde sich die Angelegenheit aufklären, wenn er seinen Bau zurück könnte. Aber wie sollte er das anstellen?
„Können wir ihnen helfen?“, ertönte eine freundliche, weibliche Stimme. Der Weihnachtsmann sah dankbar auf und erspähte zwei alte Damen auf der Veranda. Die dickere der beiden hatte sich zu ihm herunter gebeugt und sah ihn mitfühlend an. Freudig nickte der Weihnachtsmann und brachte sein Anliegen vor.
„Ich will zurück in meinen Bau. Können Sie mir sagen, wie ich dahin komme?“, fragte er hoffnungsvoll, worauf sich die Gesichter der beiden Damen schlagartig verdüsterten.

„Immer diese Ex-Knackies“, schimpfte die Dicke los, die den Weihnachtsmann nun wie etwas Krabbelndes betrachtete, das man nicht unter seinem Bett zu finden wünscht.
„Ja, ja, ich sag’s ja immer. Das mit der Resozialisierung klappt einfach nicht“, stimmte die andere zu.
„Sie sollten sich schämen“, tadelte die Dicke den Weihnachtsmann, der nicht wußte, wie ihm geschah.
„Aber..“, setzte er hilflos zur Rechtfertigung an, doch die Frauen ließen ihn einfach stehen und stapften kopfschüttelnd davon.
„Und das in dem Alter“, hörte der Weihnachtsmann die Dicke noch keifen, bevor die beiden in dem Drugstore verschwanden.
Indes hatte Ruphus den Schlitten erreicht und entdeckte zu seiner Überraschung Zwolgo, der wie von wilden Furien gehetzt, mit hochrotem Kopf auf ihn zugehastet kam.
„Die Toiletten sind da drüben“, bemerkte Ruphus trocken, doch Zwolgo überhörte den Spott.
„Ich habe Rudi gefunden“, sprudelte aus Zwolgo heraus, der Ruphus die Situation kurz schilderte.
„Schön, dann kannst du als nächstes anfangen, Ostereier anzupinseln“, brummte Ruphus.
„Ich verstehe nicht?“
„Der Chef hat den Job gewechselt. Er hält sich jetzt für den Osterhasen.“
„Ach du Schande“, stöhnte Zwolgo. „Auch das noch. Ich werde arbeitslos! Wir müssen ihn zu Gray bringen. Da ist eine Miß Jones, die sich mit Medizin auskennt. Vielleicht kann sie helfen.“
„Jede Wette, daß dort die nächste Katastrophe wartet“, knurrte Ruphus.
Ein gutes Stück den Berghang hinaus, war Miß Jones damit beschäftigt, Gray zu umsorgen, während Tess das Ganze kopfschüttelnd betrachtete. Erwachsene würde sie wohl nie verstehen.
„Und was wünscht du dir vom Weihnachtsmann?“, fragte Miß Jones mit einem verschmitzten Lächeln.


„Einen Hund“, brummte ihr Vater ehe Tess den Mund aufmachen konnte.
„Einen Hund“, wiederholte Miß Jones, wobei sie ihre Nase kraus zog, als würde sie angestrengt nachdenken. „Ich weiß nicht, ob der Weihnachtsmann Tiere in seinen Geschenkesack steckt“, gab sie zu Bedenken, wobei sie Gray verschwörerisch zuzwinkerte.
„Keine Sorge, er wird liefern“, erwiderte Tess mit einer Bestimmtheit, die Gray besorgt zusammenzucken ließ. Irgendwie hatte er das Gefühl, daß ihm die Sache aus dem Ruder lief. Dabei hätte er nichts gegen einen Hund einzuwenden gehabt, wären da nicht die Futterkosten, die er sich im Moment nicht leisten konnte.
„Ich fürchte, daraus wird nichts werden“, versuchte er seine Tochter auf die Enttäuschung vorzubereiten.
„Abwarten“, flötete Tess. 
Rudi hatte indes erfreut festgestellt, daß Zwolgo in seiner Verzweiflung vergessen hatte, den Stall abzuschließen. Wenn das kein Zeichen war! Entschlossen stieß er die Tür auf und zwängte sich aus dem muffigen Schuppen in die kalte, klare Luft. Irgendwie tat es ihm leid, das Weite zu suchen und die kleine Tess zurückzulassen. In einem anderen Leben hätte er sich gut vorstellen können, hier zu leben und mit ihr herumzutollen.

Als Rentier auf der Flucht bot sich diese Option jedoch nicht. Traurig schüttelte er daher seinen zottigen Kopf und machte sich für den Start bereit. Prüfend setzte er sein geprelltes Bein auf und stellte erfreut fest, daß es ihm wieder besser ging. Wenn er genügend Anlauf nahm und im Höchsttempo um die Ecke des Hauses sprintete, sollte das Abheben gelingen. Tatendurstig kratzte Rudi mit dem rechten Vorderhuf im Schnee. Dann stürmte er los. Schneesoden flogen durch die Gegend als das Rentier in bewundernswertem Tempo um die Ecke des Hauses flitzte, wo ihn ein wohl bekanntes, weißbärtiges Hindernis erwartete.
„Sorry“, rief Rudi, der nicht mehr bremsen konnte und kräftig mit dem Weihnachtsmann zusammenprallte, worauf der Weihnachtsmann rückwärts geschleudert wurde und mit dem Kopf an das aufgestapelte Kaminholz prallte, das die Giebelwand säumte.
„Ich hab’s gewußt“ brummte Ruphus, beim Anblick des zu Boden gegangenen Weihnachtsmannes. „Wir hätten hier nicht herkommen sollen.“
„Alles klar, Chef?“, fragte Zwolgo vorsichtig, während Rudi benommen den Kopf schüttelte.

„Mir geht’s gut, aber Rudi wird gleich mächtig Ärger bekommen“, brummte der Weihnachtsmann erbost, wobei er das Rentier wütend anfunkelte.
„Ihr erkennt ihn?“, staunte Ruphus.
„Den erkenne ich sogar in der finstersten Polarnacht“, brummte der Weihnachtsmann.
„Und Ihr wollt keine Ostereier mehr anmalen“, fragte Zwolgo vorsichtig nach.
„Warst Du etwa am Glühweinstand?“, fragte der Weihnachtsmann vorwurfsvoll.
„Ich muss Euch was erklären“, schaltete sich Ruphus ein und erzählte dem Weihnachtsmann, was geschehen war.
„Dann muss ich Rudi auch noch dankbar sein“, brummte der Weihnachtsmann, nachdem Ruphus zum Ende gekommen war.
„Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte“, hob Rudi vorsichtig an.
„Du willst ein Hund werden?“, staunte Ruphus, nachdem Rudi seinen Wunsch vorgetragen hatte.
„Hunde bekommen Flöhe“, gab Zwolgo zu bedenken.
„Und fliegen können sie auch nicht“, ergänzte Ruphus.
„Aber als Hund kann ich das Herz von Tess gewinnen und hierbleiben. Nichts für ungut, Chef, aber das Leben am Nordpol und das Schlittenziehen paßt nicht zu mir. Außerdem hab` ich immer noch Flugangst.“
„Hmmmm“, brummte der Weihnachtsmann, während er über seinen leicht in Mitleidenschaft gezogenen Bart strich. „Du meinst das wirklich ernst?“
Rudi nickte begeistert.
„Na gut. Dann mal frisch ans Werk.“
„Tess, machst du bitte mal auf“, bat Gray, nachdem es energisch an der Tür geklopft hatte. Wieselflink eilte Tess zur Tür und strahlte über das ganze Gesicht, als sie sah, wer vor der Tür stand.
„Kommt herein“, forderte sie die drei auf, wobei sie nach einem Hund Ausschau hielt. Doch zu ihrer Enttäuschung waren die Drei allein, und der Weihnachtsmann hatte auch keinen Gabensack dabei.

„Wir müssen leider gleich wieder los.“
„Aber auf einen Drink zum Dank für Ihre Hilfe kann ich Sie doch noch einladen“, bot Gray an, der sich aus seinem Sessel erhob und sich zur Tür begab.
„Danke, aber ich muss noch fliegen“, brummte Ruphus enttäuscht.
„Eigentlich sind wir wegen Tess hier“, erklärte der Weihnachtsmann, worauf deren Augen zu leuchten begannen. Ihr Blick streifte Zwolgo, der ihr verschwörerisch zuzwinkerte. „Es ist zwar noch nicht Weihnachten, aber dieses Geschenk kann nicht warten“, brummte der Weihnachtsmann gutmütig. „Du kannst jetzt herauskommen, Rudi!“
Zögernd schob sich daraufhin ein kleines, zottiges Fellbündel zwischen den Beinen des Weihnachtsmannes hindurch und sah Tess mit großen, rehbraunen Augen freudig an.
„Ich hab` mir ein neues Outfit zugelegt. Ich hoffe, es gefällt dir“, bellte Rudi, den nur Tess verstehen konnte.
„Du siehst toll aus“, versicherte sie und umarmte das kleine Fellnknäuel.“
„Ähmm“, brachte sich Gray in Erinnerung. „Woher wußten Sie, daß Tess sich einen Hund wünscht?“
Der Weihnachtsmann zwinkerte ihm belustigt zu.
„Ist das eine ernste Frage, Gray?“
„Wie auch immer“, brummte Gray, der allmählich nicht mehr wußte, was er von seinem Gegenüber halten sollte. Die Maske erschien ihm ein wenig zu perfekt. „Wir können uns zur Zeit keinen Hund leisten. Ich bin ein wenig knapp bei Kasse.“

„Kann ich nicht finden“, erwiderte Ruphus, der aufmerksam einen Stapel Papier durchsah, der wie durch Zauber in seinen Händen erschienen war. Mit einem Nicken reichte er den Stapel an Gray weiter.
„Du solltest dir mal auf Seite 3 die Zahl hinter dem Wort „Honorar“ ansehen. Für meinen Geschmack klingt das nicht nach knapp bei Kasse.“
Verwirrt blätterte Gray das Dokument durch und stutzte, als könne er nicht glauben, was er da sah.
„Aber das ist ein Stuntmanvertrag mit einem horrenden Honorar“, staunte er.
„Dein Stunt war sehr überzeugend. So gekonnt tolpatschig sei noch keiner vom Dach gefallen war die einhellige Meinung, und da habe ich gleich was klar gemacht“, berichtete Ruphus stolz, der vorsichtshalber einen halben Schritt zur Seite trat, um sich keinen Elbogenstoß vom Weihnachtsmann einzufangen.
„Dann kann Rudi ja vielleicht doch bleiben“, sagte Miß Jones mit seidenweicher Stimme. Wie selbstverständlich legte sie ihren Arm um Rays Taille und lehnte sich an ihn. „Ich jedenfalls finde ihn süß.“
„Willkommen in der Familie“, gab sich Ray endgültig geschlagen, worauf Rudi erfreut bellte.
„Wir müssen los. Die Arbeit ruft“, sagte der Weihnachtsmann. „Ich wünsche euch allen eine besinnliche Weihnacht.“
„Wünschen wir auch.“
„Grüßt die Kollegen von mir“, bellte Rudi zum Abschied. Während die Drei den Hügel hinab stapften und allmählich in dem einsetzenden Schneetreiben verschwanden, seufzte Gray auf.
„Für einen Moment hab ich wirklich geglaubt, er wäre echt.“
„Schon erstaunlich, was die Maskenbildner heutzutage schaffen“, stimmte Miß Jones zu, während Tess nur ungläubig den Kopf schüttelte. Die Erwachsenen würden sie nie verstehen.
 
Einem Blitz gleich, schoß der Schlitten unter Ruphus kundigen Händen über die tiefverschneite Landschaft. Die Sterne am Himmel funkelten wie die Kerzen am Weihnachtsbaum, und gelegentlich sah man eine Sternschuppe über den Himmel ziehen.
„Jetzt freue ich mich auf eine friedliche Weihnachtsnacht“, brummte der Weihnachtsmann, der sogar wohlwollend über das aberwitzige Tempo hinweg sah, mit dem Ruphus den Schlitten über die verschneiten Wipfel der weiten Wälder von Alberta jagte.
„Ich glaube, daraus wird nichts...“, ließ sich Zwolgo zaghaft vernehmen. Mit beiden Händen die Schlittenreling umklammernd und blaß wie der Schnee sah er alles andere als vergnügt aus.
Der Weihnachtsmann drehte sich herum und hob mißbilligend die Augenbraue.
„Ich höre.“
„Nun, ihr kennt doch das Fließband mit dem automatischen Verpackungsapparat und dem Hilfsversand, für die großen Dinge, die ihr nicht persönlich abliefern könnt..“
„Hmmm.“
„Ich wollte ihn ein wenig effektiver machen und habe ihn nur ein ganz klein wenig neu programmiert.“
„Hmmm.“
„Und nun haben wir ein winzig kleines Problemchen.“
„Hmmm.“
„Irgendwie wurden sämtliche Adressen vertauscht. Jetzt müssen wir selber los und das in Ordnung bringen.“
„Wieso wundert mich das nicht?“, stöhnte der Weihnachtsmann.
„Weil Ihr Herausforderungen gewöhnt seid. Schließlich seid Ihr der Weihnachtsmann“, beantwortete Ruphus die Frage. „Aber macht Euch keine Sorgen. Wir sind ja an Eurer Seite und haben schon ganz andere Probleme bewältigt.“
„Genau das habe ich befürchtet“, brummte der Weihnachtsmann bei dem Gedanken an das nächste Abenteuer.
Doch das ist eine andere Geschichte........



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Das Kind darf mit Rentier Rudi zum Nordpol reisen. Ein wundersamer Weihnachtswunsch wird Wirklichkeit, während der Weihnachtsmann und Rentier Rudi mitten in den Vorbereitungen für den Heiligen Abend stecken.

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