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Weihnachtsgedichte von Christina Telker
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Wir freuen uns über Ihr selbst verfasstes Weihnachtsgedicht, das
 wir bei Gefallen gerne hier veröffentlichen.

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Weihnachtsglocken

Dieses feine, zarte klingen
so als würden Engel singen.
Glocken läuten fern und nah
denn die Weihnachtszeit ist da.

Jesus Christ kam heut zur Welt
kam herab vom Himmelszelt.
Um für uns sich hin zu geben
schenkte er uns heut sein Leben.

Kommt und zündet Kerzen an,
das es Jeder sehen kann.
Kommt begrüßt das Christus Kind
bringt Geschenke ihm geschwind.

Hell erstrahlt der Lichterbaum
wie ein sternenheller Raum.
Gebt euch brüderlich die Hand
überall in jedem Land.

© ChT 

Knecht Ruprecht

Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht
Was hast du in dem Sack?
Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht
Was hast du mitgebracht?

Der Peter und die Susi,
der Klaus vom Nachbarhaus,
sie warten lange schon auf dich,
teil deine Gaben aus.

Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht
Wir sind stets brav und gut.
Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht
Steht`s so in deinem Buch?

Ich wünsche mir ein Pferdchen
mit einem Schlitten dran.
Dann fahr ich durch den Winterwald,
besuch den Weihnachtsmann.

Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht
geh nicht an uns vorbei.
Knecht Ruprecht, Knecht Ruprecht
weil ich mich auf dich freu.
© ChT

Weihnachtsglocken

Dieses feine, zarte klingen
so als würden Engel singen.
Glocken läuten fern und nah
denn die Weihnachtszeit ist da.

Jesus Christ kam heut zur Welt
kam herab vom Himmelszelt.
Um für uns sich hin zu geben
schenkte er uns heut sein Leben.

Kommt und zündet Kerzen an,
das es Jeder sehen kann.
Kommt begrüßt das Christus Kind
bringt Geschenke ihm geschwind.

Hell erstrahlt der Lichterbaum
wie ein sternenheller Raum.
Gebt euch brüderlich die Hand
überall in jedem Land.
© ChT

Sehnsucht nach Weihnacht

Wenn leis die Blätter rauschen
und bunt sich färbt das Laub,
dann steigt in meinem Herzen,
ganz sacht die Sehnsucht auf.

Ich denk an meine Kindheit,
wie`s damals war daheim,
und tief in meinem Innern
stellt sich die Wehmut ein.

Die Stimmung von der Weihnacht,
sie ist Vergangenheit,
denn nicht schon im September
ist Pfefferkuchenzeit.

Die schönen Schummerstunden,
die Mär vom Weihnachtsmann,
sie wurden uns genommen,
schau ich die Läden an.

Wie kann ein Kind noch glauben,
wie Ruprecht durch den Schnee,
mit seinem schweren Schlitten
bringt all die Gaben her?

Die Träume sind gestorben,
sie wurden ausgelöscht,
damit`s bereits zu Herbstbeginn,
die Kassen klingeln läßt.
© ChT



Das kleine rote Band

In jedem Jahr nahm dieses Band,
einst meine Mutter in die Hand,
es schmückt den Kranz aus Tannengrün,
wenn draußen eis´ge Winde ziehn.

Dies kleine Band aus Kindertagen,
es hat mir heut noch viel zu sagen,
Advent, die Zeit voll Ruh und Segen,
kann uns auch heut noch manches geben.

Die fünf Minuten zum Gebet,
wie´s unsre Ahnen uns gelehrt,
beim Licht des Kranzes stille sein,
wenn Wärme schenkt, der Kerze Schein.

Der Kranz mit seinem roten Band,
dem wir von Herzen zugewandt,
er bringt uns manche schöne Stunde,
bis wir am Baum in froher Runde.
© ChT


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